Eine Nabelbruch-Operation wird in der Regel ambulant durchgeführt
Dr. Höllenriegel operiert seit über 20 Jahren Nabelbrüche unter ambulanten Bedingungen. Die Patienten verlassen ohne wesentliche Beschwerden ein bis zwei Stunden nach der Operation zu Fuß die Klinik. Der medizinische Standard (ein qualifiziertes Narkosefacharzt-Team als auch sämtliche modernen technischen Ausrüstungen vor Ort) ist selbstverständlich der gleiche wie unter stationären Bedingungen.
Die OP-Methode richtet sich nach Größe des Bruches und den Belastungsanforderungen
Es stehen prinzipiell zwei OP-Methoden zur Verfügung:
Bei kleineren Defekten führt Dr. Höllenriegel die Reparation des Bauchwanddefektes mit Nahttechniken durch. Der operative Zugang (Schnitt) wird sehr klein gehalten und die Haut abschließend kosmetisch vernäht, sodass keine größere sichtbare Narbe zurückbleibt. Bei korrekter OP-Technik ist die Rezidivgefahr (Wiederauftreten eines Nabelbruches an der gleichen Stelle) bei den kleineren Defekten höchst unwahrscheinlich. Nach ein bis zwei Wochen sind bereits wieder sportliche Betätigungen wie Joggen oder Radfahren möglich. Mit einem forcierten Bauchmuskeltraining sollte allerdings erst nach sechs Wochen begonnen werden.
Bei größeren Defekten (oder bei Rezidiven) führt Dr. Höllenriegel die Verstärkung der Bauchwand mit einem sehr gut verträglichem Kunststoffnetz bzw. –patch durch. Zur Vermeidung von Rezidiven hat sich dieses operative Vorgehen ab einer gewissen Defektgröße, bei Adipösen und Patienten mit schweren körperlichen Belastungen im Alltag sehr bewährt. Das Kunststoffmaterial entspricht dem Nahtmaterial, welches seit Jahrzehnten weltweit bei Operationen verwandt wird. Eine Unverträglichkeit hat Dr. Höllenriegel niemals beobachtet. Der große Vorteil bei der Verwendung von Netz oder Patch besteht in der sehr raschen Belastbarkeit und Rehabilitation bezüglich beruflicher körperlicher Tätigkeiten und Sport.
